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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Nachdem der kontinuierliche Aufschwung der vergangenen Jahre im Mai im Gewinn des DFB-Pokals gegipfelt war, hat sich ein Großteil der Leistungsträger in sämtliche Winde zerstreut.  <p> Der FCA ließ sich davon nicht beirren und machte da weiter, wo er vor dem Treffer aufgehört hatte und setzte die Fortuna-Defensive weiter unter Druck. Zwar wusste diese einige Angriffe zu vereiteln, war jedoch gegen die Kopfbälle von Martin Hinteregger und Andre Hahn fast chancenlos.  <p>  – Zumindest rein verbal zeigt sich Freiburgs Mike Frantz bestens für das so wichtige Heimspiel gegen die Geißböcke gerüstet. <p> Darüber hinaus können die gastgebenden Fohlen darauf verweisen, relativ stabil über den Sommer gekommen zu sein; in den saisonübergreifend letzten zehn Ligaspielen bekam die Mannschaft von Dieter Hecking lediglich eine Niederlage eingeschenkt. <p>  Nun ist es zwar wahrlich nichts Neues, dass Bayer nicht das Optimum aus seinen (qualitativen) Möglichkeiten macht — und dennoch hat Heiko Herrlich die ihm anvertraute Truppe über die Sommerpause offensichtlich in zuletzt unerreichte Sphären geführt.  </pre>


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<pre>„An dieser Rechnung beteiligen wir uns nicht“, stellte Fabian Frei klar „Am Mittwoch haben wir ein Heimspiel, und in dem wollen wir unbedingt punkten.“ Punkte gegen Hoffenheim gab es laut Statistik regelmäßig.  <p> Die Wettfreunde würde es nicht wundern, wenn die offensive Flaute nun am Samstag in die nächste Runde geht — zumal der Gladbacher Sturm gegen die TSG vermutlich noch nicht einmal sonderlich oft zum Abschluss kommen dürfte.  <p>  für die Schanzer ist es natürlich außerordentlich praktisch, dass das erfolgreich erprobte Konzept am kommenden Sonntag gleich noch einmal angewendet werden kann; auch in Leverkusen bekommt es das Team schließlich wieder mit einem Gegner zu tun, der permanent die Offensive zu bedienen versucht. <p> Im Gegensatz zu den Auftritten in fremden Stadien fühlt sich RB Leipzig im heimischen „Stall“ sehr wohl. Bislang mussten sich die Sachsen noch keinem anderen Team aus der Bundesliga geschlagen geben. <p>  Aus Sicht der gedemütigten Fohlen hat die erlittene 1:6-Schmach durchaus das Potential, an den bislang als selbstverständlich erachteten Grundfesten der Mannschaft zu rütteln: Der zuletzt stolz berichtete „Lauf“ täuschte offenbar über das tatsächliche Leistungsvermögen der Gäste hinweg.  </pre> 


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<pre> Aus Sicht der Dortmunder ist diese Vorentscheidung besonders bitter, weil die ziemlich überschaubare Leistung zunächst für den benötigten Dreier in Köln zu reichen schien; erst in den letzten sieben Minuten schlugen die Rheinländer mit einem Doppelpack zurück.  <p> Da in jener Partie Lewandowski obendrein erst in der Nachspielzeit den Siegtreffer markierte, war allerdings selbst der Sieg des deutschen Rekordmeisters alles andere als zwingend: Zum Abschluss der Hinrunde wurden die Breisgauer denkbar unglücklich um den Lohn ihrer Arbeit gebracht.  <p>  Aber nicht nur der Leipzig-Torhüter ist in Topform, sondern auch die Offensive bestehend aus Marcel Sabitzer, Yussuf Poulsen und Timo Werner. <p>  Mit einem 2:0-Erfolg hatte sich der FSV immerhin schon zu Beginn der Vorsaison das Schwächeln der Westfalen zu Nutze gemacht — und der aktuell eroberte achte Tabellenplatz ist Hinweis genug, dass die sportlichen Ambitionen der Gastgeber seither gewiss nicht kleiner geworden sind. <p>  Ein weiterer Schritt dorthin wäre am Samstag mit einem Heimsieg gegen den FC Ingolstadt getan.  </pre>


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<pre> Bei Werder deutete der Angriff zwar zumindest in der überlegen bestrittenen Phase nach dem Ausgleich seine Qualitäten an; mit dem zu einem unglücklichen Zeitpunkt kassierten 1:2 schien dann aber auch die Gegenwehr der Offensive bereits ein für alle Mal gebrochen worden zu sein.  <p> Nach über einjähriger Anlaufzeit schickt sich der Weltmeister somit zunehmend an, die horrende Ablösesumme wieder einzuspielen; sämtliche fünf Saisontreffer hat AndrÃ© Schürrle in den acht Spielen der Rückrunde erzielt.   <p> Ã„rgerlicherweise droht den Mainzern nun aber ausgerechnet die nachbarschaftliche Rivalität die so dringend benötigten Punkte madig zu machen. Wenngleich es auch hierzulande zweifelsohne heißere Derbys gibt, tun der Eintracht Niederlagen gegen die Rheinhessen traditionell ganz besonders weh. <p>  Ein diesbezüglicher Anfang ist der Werkself dabei bereits am vergangenen Wochenende geglückt. Im Heimspiel gegen die als Spitzen-Klub angereiste Hertha ging zwar in spielerischer Hinsicht kaum etwas zusammen, dafür war jedoch zumindest auf die Standardsituationen Verlass.  <p> Quoten Stand vom 14.09.2018, 08:58 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre> Wenngleich die Eintracht mit dem Vorsprung im Rücken zunehmend an Dominanz gewann, kam die Leistung unter dem Strich nicht ganz an das zuvor im Borussia-Park absolvierte Gastspiel heran, wo es reichlich überraschend den Fohlen an den Kragen ging.  <p> In ihrer Entschlossenheit ließen sich die Bremer zuletzt nicht einmal von der Fortsetzung der Verletzungsmisere stoppen; mittelfristig dürfte es die Mannschaft dennoch nicht stärker machen, dass nun auch noch Serge Gnabry mit einer Wirbelverletzung auf unbestimmte Zeit passen muss.  <p>  Noch sind die Akkus der Spieler zwar prinzipiell voll genug, um auch einmal ein paar Englische Wochen klaglos wegzustecken; in den wenigen engen Partien stellen die eingeschränkten Möglichkeiten von Niko Kovac aber doch einen nennenswerten Nachteil dar. <p>  Aufgrund der hohen Fehlerquote haben die Lilien sämtliche Ansprüche an eine professionell kickende Mannschaft konsequent unterlaufen; ein kleiner Offenbarungseid, der für die kommenden Wochen ein echtes Massaker befürchten lässt.  <p> Allerdings ist auch der SC Freiburg, insbesondere im eigenen Stadion, eine hart zu knackende Nuss. Dennoch gehen wir davon aus, dass die Heimserie des SCF nach drei Unentschieden zu Ende gehen wird.  </pre>


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